Benutzer:Jan-D
Jan'D Starfire
Online seit Juli 2005
- Von Anfang an war ich entschlossen, im GCW auf imperialer Seite der Neuen Ordnung unseres geliebten Imperators zu dienen. Meine Pre-NGE-Skillung war lange Zeit Rifleman/Combat Medic, nach NGE wurde ich Medic, wodurch sich im Grunde an meinem Aufgabenbereich nichts geändert hat. Desweiteren bin ich imperialer Master-Pilot. Meinen Weg zum (dunklen) Jedi musste ich NGE-bedingt abbrechen, nachdem ich fast alle Dorfquests schon gemeistert hatte. Da ich nicht den "schnellen, leichten und verführerischen Weg" des NGE zum Jedi gehen wollte, blieb ich der, der ich immer war. Eine besondere Freude ist es mir nach wie vor, meine Kameraden im Einsatz zu heilen und wiederzubeleben.
- Ich habe meinen Wohnsitz in Suywo Plains und verbringe die meiste Zeit mit meinen Freunden aus der XT-I und einigen anderen PAs bzw. den Mitgliedern der Flottenakademie
- Ich leite als Flottenadmiral die Flottenakademie der XT-I in Suywo-Plains und gehöre als Guildleader (InGame-technisch) und Mitglied des Gründungsrates dem Führungsstab der Gilde XT-I an. Darüber hinaus bin ich Mitglied des Stadtsenates und der City-Miliz von Suywo-Plains. Bei Fragen oder Interesse betreffend Aufnahme in die Flottenakademie, Wohnen in Suywo Plains, oder Aufnahme in die Gilde XT-I, kannst du mich gerne kontaktieren. Mach dies am besten über das angeschlossene Forum (bitte um Registrierung).
Mit imperialem Gruß,
Jan'D Starfire
Flottenadmiral der FA/XT-I
Personalchef der XT-I
Der Werdegang des Jan'D Starfire
Es war einmal ...
... vor nicht allzu langer Zeit in einer recht bekannten Galaxie, da reiste ein junger und reichlich unerfahrener imperialer Offiziersanwärter von Bestine, Tattooine nach Theed, Naboo. In seinem Reisegepäck führte er neben einem Vordiplom der medizinischen Fakultät der Imperialen Akademie von Imperial-Center (vormals Coruscant) und einer Pilotenlizenz für diverse TIE-Modelle, einen Marschbefehl der besonderen Art mit sich. Dieser verpflichtete den jungen Mann, sich innerhalb von 3 Monaten einem imperialen Außenposten, einer imperialen Organisation oder einem imperialen Konzern aus dem Rüstungsbereich zu unterstellen, um seine Ausbildung zu beenden. Die Wahl der Ausbildungsstätte war ihm dabei freigestellt worden, diese musste sich lediglich im Outer-Rim-Territorium befinden. Der Sinn dieses ungewöhnlichen und experimentellen "Hauptstudiums" bestand darin, zum einen eine ganz neue Generation von hochspezialisierten imperialen Offizieren zu schaffen, die ihr "Handwerk" im praktischen und harten Einsatz erlernt hatten und zugleich die immer noch zu schwach ausgeprägten imperialen Strukturen des Äußeren Randes zu verstärken.
Zunächst hatte sich der hoffnungsvolle Offiziersanwärter in die imperiale Garnisonsstadt Bestine auf Tatooine begeben, da diesem Planeten schon zu Zeiten der Republik der Ruf anhaftete, am "Hinterteil der Galaxie" gelegen zu sein. Dort, so dachte er sich, wäre der ideale Ort ein wenig zur Verbreitung der "Neuen Ordnung" des Imperators beizutragen.
In der Tat war er noch nie in seinem Leben einer derartigen Menge an Hinterwäldlern begegnet. Leider musst er zudem schon nach einer Woche feststellen, dass sowohl die Imperiale Verwaltung, als auch die militärische Führung in Bestine durch und durch korrupt waren und sich nur für die eigene Bereicherung interessierten. Tatsächlich wurde der Planet von einem huttischen Verbrechersyndikat kontrolliert, welches sich mit den offiziellen örtlichen Behörden - wahrscheinlich durch exorbitante Schmiergelder - arrangiert hatte. So hatte er sich den Dienst am Imperium fürwahr nicht vorgestellt !
Die einzige vernünftige und loyal erscheinende Amtsperson, die er auf dieser elenden Sandkugel getroffen hatte, war Victor Visalis, der amtierende "Officer of Defense" der Garnison Bestine. Ihm hätte er sich gerne unterstellt, leider jedoch war Visalis' Amtsperiode kurz vor dem Auslaufen und als Nachfolger jemand anderes gewählt worden. Visalis gab dem jungen Mann jedoch den Rat mit auf den Weg, sich nach Theed zu begeben, der Hauptstadt des Handelsplaneten Naboo. Dort könne man Vertreter aller Planeten des Imperiums treffen, die im Auftrage ihrer jeweiligen Organisationen Geschäfte aller Art abschließen würden.
Da der Offiziersanwärter dies für eine gute und sinnvolle Idee hielt, begab er sich auf direktem Wege nach Naboo.
Als er in Theed aus dem Starport heraustrat, fiel ihm in der Menge eine merkwürdige Gestalt von mittlerer Größe auf, die eine ungewöhnliche Rüstung trug. Da die Gestalt einen Helm trug, war nicht zu erkennen, welcher Spezies die Kreatur angehörte. Nur ein Mensch war es definitiv nicht. An der Rüstung aber er trug er ein kleines imperiales Emblem, sowie ein Abzeichen, welches ihn als "Field Surgeon" auswies, also jemanden der eine vollständige medizinische Ausbildung nach imperialen Standards durchlaufen hatte. Dies machte den halbfertigen Medizinstudenten neugierig, sodass er die Kreatur freundlich ansprach. Zur Antwort bekam er ein quietschendes Kauderwelsch, mit dem er nichts, aber auch gar nichts anfangen konnte. Sein Gegenüber schien dies belustigt zur Kenntnis zu nehmen, denn es entgegnete in merkwürdig anmutendem, aber fehlerfreiem Basic "Ihr sprecht wohl kein Rodese, was, Mensch ?". Dann nahm die Kreatur ihren Helm ab und der junge Mann war tief beeindruckt von den beiden großen, dunkel glitzernden Facettenaugen, den beiden Fühlern und vor allem der mächtigen blauen Rüsselschnauze, die sich ihm entgegenstreckte.
Ganz eindeutig, dies war ein Rodianer, aber offensichtlich von einer weitaus edleren und gebildeteren Sorte, als die grünen Exemplare, die ihm in den Cantinas auf Tatooine aufgefallen waren. Da ihm der Rodianer auf Anhieb sympathisch war, fragte er diesen ohne Umschweife, ob er ihm bei seinem Anliegen behilflich sein könnte. Im Laufe des Gespräches stellte sich diese Begegnung als Glücksfall heraus, denn der Rodianer war nicht nur von Hause aus Mediziner, sondern stand auch noch einem imperialen Industriekonzern im Karthakk-System vor und bot dem angehenden Offizier einen Arbeitsvertrag in seinem Konzern an, wo er seine Ausbildung abschließen könne. So folgte er seinem zukünftigen Vorgesetzten auf einen recht abgelegenen Planeten, der ihn zunächst sehr an Tatooine erinnerte, aber noch spärlicher besiedelt war.
Als die beiden auf dem einzigen Starport des Planeten eintrafen, nahmen sie ein Shuttle, welches sie direkt zum Sitz des Konzerns brachte, der in einer ansehnlichen Metropole gelegen war. Nach einem obligatorischem Einstellungsgespräch und der erstaunlich unbürokratischen Aufnahmeprozedur ("Hieran müsste man etwas ändern", dachte sich der junge Mann, der die Bürokratie von Imperial-Center gewöhnt war, "dies entspricht nicht den imperialen Standards"), stellte der Rodianer seinen neuesten Mitarbeiter der Co-Chefin des Konzerns vor, die zugleich das Bürgermeisteramt der Metropole bekleidete. Es handelte sich um eine außerordentlich attraktive, aber energische, rothaarige Menschenfrau, die ebenfalls eine medizinische Ausbildung aufzuweisen hatte. Von ihr ging eine Ausstrahlung aus, dass man das Gefühl hatte, sie könne Gedanken lesen und hypnotisieren.
Der Rodianer und die energische Frau wurden in den folgenden Monaten zu den Mentoren des jungen Offiziersanwärters, der innerhalb des Konzerns nicht nur sowohl seine medizinische, als auch die fliegerische Ausbildung abschloss, sondern auch viele Freunde fand. Da er sich dort sehr wohl fühlte, verlegte er seinen ständigen Wohnsitz hierher, schied als imperialer Reserveoffizier aus dem aktiven Militärdienst aus und machte zunächst eine kurze Karriere in der Konzernsicherheit, dann widmete er sich mit vielen Mitstreitern dem Aufbau einer konzerneigenen Flotte. Nie zuvor in seinem Leben hatte er sich so erfüllt gefühlt, wie hier...
(Juli 2006)
